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Kunstschaffende

Kreative Kunstschaffende im Unterland

Die Kulturwirtschaft ist eine relevante Branche in der Region und entsprechend gibt es auch viele Kunst- und Kulturschaffende. Gerne präsentieren wir Ihnen einige spannende Personen und Vereine. Lassen Sie sich von ihrem kreativen Schaffen inspirieren!

Gerne weisen wir auch auf die Plattform KUNSTvernetzt hin – es handelt sich dabei um ein Netzwerk von Kunstschaffenden in der Deutschschweiz. Initiiert wurde die Plattform von unserem Mitglied Heike Felber (Kreativ Werkstatt 24) – gerne weitersagen und selbst registrieren.

Adrian Bütikofer

Der Bildende Künstler Adrian Bütikofer wurde 1960 in Kirchberg, Bern, geboren. Nach seiner Ausbildung zum Maschinenzeichner und Elektromonteur und diversen Reisen begann er 1980 mit bildnerischen Gestaltungen. Die Inspirationsquelle seines Schaffens liegt im Zusammenspiel zwischen Mensch und Umfeld, dem Spannungsfeld zwischen innerem Empfinden und äusserer Gestalt. Finden Sie Adrian Bütikofer auch auf Instagram.

Angela Ambuehl

Ihr Buch «Die Angst in mir» schrieb Ambühl bereits in sehr jungen Jahren im Rahmen eines Abschlussprojektes in der Oberstufe. Dabei nimmt sie den Leser mit auf eine Reise durch die Psyche der Protagonisten. Das Besondere an dem Buch sind die Wahlmöglichkeiten, die sich dem Leser bieten. Nach jedem Kapitel wird er dazu aufgefordert, sich für eine Fortsetzung zu entscheiden, um letztendlich bei einem der sechs verschiedenen Enden zu landen.

Eva Ehrismann

Nach ihrer plastischen und kunstgrafischen Ausbildung an der Fachhochschule für Gestaltung und Kunst in Zürich absolvierte die gebürtige Schleswig-Holsteinerin diverse philosophische und kunstgeschichtliche Weiterbildungen. 1989 eröffnete sie ihr eigenes Atelier und erhält seitdem Werkaufträge aus ganz Europa. Ihr besonderes Interesse an den Weltreligionen, Kulturen und Politik ist auf ihre Kindheit in der Nachkriegszeit zurückzuführen und zeigt sich heute nicht selten in ihren Werken.

Kammerchor ZU

Unter der Leitung des gebürtigen Winterthurers Beat Raaflaub entwickelte sich der Kammerchor Zürcher Unterland, der rund 60 Mitglieder zählt, zu einem überregional bekannten Chor mit hervorragendem Ruf. Musikalischer Höhepunkt war die Produktion „Manasse“ von Friedrich Hegar. Heute untersteht der Chor der enthusiastischen Leitung des jungen Dirigenten Philipp Klahm.

Katharina Widmer

«Inspiration zum Malen findet sich überall», diese Auffassung vertritt die Künstlerin Katharina Widmer aus Embrach. Anregung für ihre Malerei fand sie etwa während eines längeren Aufenthaltes in England. Technisches Wissen eignete sich Katharina Widmer mit Mitte Dreissig im Unterricht an der Kunstgewerbeschule in Zürich an, was es ihr ermöglichte, einige Ausstellungen zu realisieren.

Lesegesellschaft Buelach

1818 gegründet, zählt die Lesegesellschaft Bülach zu den ältesten noch bestehenden Lesegesellschaften im Kanton Zürich. Literarische Zirkel wie diese entstanden im Zuge der Aufklärung mit dem Ziel, der Landbevölkerung Zugang zu Literatur und Bildung zu verschaffen. Heute betreibt die Lesegesellschaft im Auftrag der Stadt die Stadtbibliothek Bülach, das Ortsmuseum Bülach und führt ausserdem die Ortschronik.

Marcel Bernet

Marcel Bernet lernte unter anderem an der Zürcher Hochschule der Künste, ist selbst Bildhauer und bietet nebenbei Unternehmens-Coachings «mit Tiefgang» an. Seine Werke stellt er ausschliesslich mit der Motorsäge her, um ihnen anschliessend mit Pigmentfarben Akzente und Tiefe zu verleihen. Sein Atelier befindet sich im Herrenwis an der Glatt.

Martin Hauri

Für Hauri steht die sinnvolle und herausfordernde Arbeit im Zentrum seines Schaffens. So sagt er auch von seinen Werken: «Mein Anspruch ist es, Bilder und Objekte zu schaffen, die zum Denken anregen». Dieses Ziel verfolgt er hier mit seinem Werk «Struktur des Universums». Seinem Bedürfnis, sich stetig zu hinterfragen und weiterzuentwickeln, entsprang auch die Motivation, der Künstlervereinigung beizutreten. Davon erhofft sich Hauri fachlichen Austausch und Inspiration.

Mathias Reiter

Der gebürtige Österreicher studierte zuerst Architektur an der Technischen Universität in Graz, bevor er eine schauspielerische Laufbahn einschlug. Nach seinem Schauspielstudium war Reiter an verschiedensten Theaterproduktionen in ganz Deutschland beteiligt. Heute bietet er einen «Spielraum für alle, die auf die Bühne wollen». Im Rahmen des Theaterprojektes «Zürcher Wunderland» werden aus ganz normalen Unterländern Wunderländer.

Ruedi Moesch

Der gebürtige Winterthurer absolvierte eine zweijährige Ausbildung als Holzbildhauer und bildete sich danach weitgehend autodidaktisch im Bereich der Steinbildhauerei weiter. Mösch’s Werke weisen alle eine grobe Bearbeitung der Steinoberflächen auf, die laut dem Künstler bei wechselnden Lichtverhältnissen zu unterschiedlichen Interpretationen führt.

Simone Monstein

Nach dem Abschluss ihres Kunststudiums an der Zürcher Hochschule der Künste nahm Simone Monstein ihre Lehrtätigkeit an der Kunstschule Wetzikon in Chur auf. Nebenbei arbeitet sie als freischaffende Künstlerin und Winzerin. Sie ist bekannt für ihre grossformatigen, farbintensiven Gemälde, die trotz typisch impressionistischen Attributen an Aktualität nichts vermissen lassen. In der Winterthurer Künstler-Szene kommt man an ihrem Namen nicht vorbei.

Stephan Kuhn

Stephan Kuhn besuchte den Vorkurs an der Kunstgewerbeschule Zürich, erlernte sodann den Beruf des Retuscheurs und war angestellt in Ateliers und Werbeagenturen. Seit 1991 ist er als freischaffender Illustrator in Ateliers in Zürich, Bülach und Eglisau tätig. Er illustrierte ein Buch in Zusammenarbeit mit vier Redaktoren zu Ehren des 200. Geburtstag von Dichter Gottfried Keller.

Ueli Gantner

Nach Abschluss seiner bildhauerischen Ausbildung an der Kunstgewerbeschule Zürich erstellte Ueli Gantner Skulpturen für diverse Bildhauer. 1979 eröffnete er sein eigenes Atelier und erweiterte sein Können auf zahlreichen Reisen und in Weiterbildungen. Während dieser Zeit unterrichtete er auch Bildhauerei an den Schulen für Gestaltung in Bern und St. Gallen. Das Motto des Bildhauers ist: «In der Reduktion auf das Wesentliche offenbart sich das Wahrhafte in der Kunst».

Zugluft Regensdorf

Das experimentierfreudige Trio bestehend aus Andrea Kirchhofer, Bruno Strüby und Jonas Guggenheim spielt «aus den Fugen geratene Volksmusik fürs 21. Jahrhundert». Die für Akkordeon, Violine und Bassklarinette/Klarinette komponierten Lieder entziehen sich bewusst jedem Versuch, sie konventionellen Musikrichtungen zuzuordnen.